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AGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen
von RIS Richard Internet-Service Kirchstrasse 17 in 55624 Rhaunen
Folgende Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
sind Bestandteil eines jeden Vertrages mit
RIS
Richard Internet-Services
im Folgenden "RIS"
genannt.
Allgemeines
Die AGB gelten für alle mit RIS
geschlossenen Geschäftsbeziehungen und richten sich grundsätzlich sowohl an
Gewerbetreibende als auch Privatpersonen.
Verträge kommen damit zustande, dass RIS gegen
Rechnung die durch den Kunden per Online oder Fax getätigte Bestellung
ausliefert. RIS und Vertragspartner erklären mit Anerkennung dieser AGB
ausdrücklich E-Mail und Telefax als rechtskräftige Dokumente die der
Schriftform entsprechen. Diese Regelung gilt nicht für
Werkverträge (zB Designvertrag) – diese sind nur mit Unterschrift von RIS
und Kunden rechtskräftig.
RIS kann seine Rechte und Pflichten aus diesem
Vertrag auf einen oder mehrere Dritte übertragen (Vertragsübernahme). Dem
Kunden steht für den Fall der Vertragsübernahme das Recht zu, den Vertrag
fristlos zu kündigen.
§ 1 Vertragsgegenstand
Der Provider stellt dem
Kunden Speicherplatz unter eigener Domain auf einem Webserver gemäß dem vom
Kunden bestellten Paketes zur Verfügung. Den Speicherplatz kann der Kunde
für eigene Zwecke verwenden, weiterverkaufen und untervermieten. Dabei sind
sowohl kommerzielle als auch nichtkommerzielle Inhalte gestattet.
Der Kunde hat keinen Anspruch
auf eine für den gesamten Vertragszeitraum gültige gleiche IP-Adresse.
Diesbezügliche Änderungen/Umstellung kann der Provider ohne Rücksprache mit
dem Kunden durchführen.
Hostingverträge
verstehen sich grundsätzlich als Mietverträge, in denen RIS dem Kunden
Speicherplatz zur Nutzung gegen Entgelt auf ihren Servern zur Verfügung
stellt. Diese verbleiben im Eigentum von RIS.
§ 1a Angebote, Preise und
Zahlungsbedingungen
Alle Angebote des Providers verstehen sich freibleibend und
unverbindlich. In den Leistungen ist ein kostenloser technischer Support
per E-Mail enthalten, der ausschließlich auf die von dem Provider
angebotenen Dienstleistung beschränkt ist. Nimmt der Kunde technische
Supportleistungen in Anspruch, die sich nicht direkt auf die angebotene
Dienstleistung beziehen (wie z.B. Scriptprogrammierung,
Datenbankeinbindung, u.ä.), so werden diese so werden diese gemäß einer
im Einzelfall zu bestimmenden Vergütung berechnet. Der Provider leistet
keinen direkten Support für Kunden des Kunden, sofern keine
anderweitigen Vereinbarungen schriftlich getroffen wurden.
Soweit der
Provider unentgeltliche Dienstleistungen erbringt, können diese
jederzeit mit Vorankündigung eingestellt oder kostenpflichtig weiterhin
angeboten werden. Ein Minderungs-, Erstattungs- oder
Schadensersatzanspruch ergibt sich daraus nicht.
§ 2 Vertragsbeginn,
Vertragsdauer
Der Vertrag
zwischen den Vertragspartnern tritt mit Bestellung der Dienstleistung in
Kraft. Der Vertrag wird für unbestimmte Zeit abgeschlossen. Der
Abrechnungszeitraum (1, 3, 6 und 12 Monate, je nach Produkt und Leistung)
beginnt mit der Übermittlung der Zugangsdaten, bzw. Bereitstellung der
Leistung. Nach Ablauf des Abrechnungszeitraumes verlängert sich die
Vertragslaufzeit automatisch um 1, 3, 6 und 12 Monate, je nach Produkt und
Leistung.
§ 2 a
Widerrufsbelehrung gem.
§ 312d
Sie können Ihre
Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in
Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt frühestens
mit Erhalt dieser Belehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die
rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu
richten an:
RIS Richard
Internet-Services, Ursula Richard, Kirchstr. 17, 55624 Rhaunen
Ein Widerruf ist
ausgeschlossen gem.
§ 312d Abs.3 Nr.2 BGB
bei
- Waren, die nach
Kundenspezifikation angefertigt werden (zB Domainregistrierung,
SSL-Zertifikat)
- Waren, die
eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind
- Waren, die auf
Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind
- Waren, die schnell
verderben können oder deren Verfalldatum überschritten würde
- Audio- und
Videoaufzeichnungen und Software, die auf Datenträgern versiegelt
geliefert werden
- Waren und
Dienstleistungen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit gar nicht
zurückgegeben werden können
- Zeitungen,
Zeitschriften und Illustrierten
Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen
Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren
und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns
die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in
verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf.
Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn
die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung - wie
sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen
ist. Im Übrigen können Sie die Wertersatzpflicht vermeiden, indem Sie
die Sache nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nehmen und alles
unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Bei einer Rücksendung aus
einer Warenlieferung, deren Bestellwert insgesamt bis zu 40 Euro
beträgt, haben Sie die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die
gelieferte Ware der bestellten entspricht. Anderenfalls ist die
Rücksendung für Sie kostenfrei zurückzusenden. Nicht paketversandfähige
Sachen werden bei Ihnen abgeholt.
Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn Ihr Vertragspartner mit der
Ausführung der Dienstleistung mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung vor
Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder Sie diese selbst veranlasst
haben.
Ende der Widerrufsbelehrung
§ 3 Rechnungsstellung
Anfallende
monatliche und einmalige Entgelte werden dem Kunden für einen kompletten
Abrechnungszeitraum im voraus berechnet und werden bis spätestens 10 Tage
nach Rechnungstellung fällig.
Optional kann
der Kunde dem Provider eine Erlaubnis zur Abbuchung im Lastschriftverfahren
erteilen. Anfallende Kosten, die durch eine nicht eingelöste oder zu Unrecht
zurückgebuchte Lastschrift entstehen, sind komplett vom Kunden zu tragen.
Es steht dem
Provider frei, die Auftragsannahme ab einem Auftragswert von EUR 50,00 von
Vorkassezahlungen bzw. PayPal oder Stellung einer Sicherheit
abhängig zu machen.
Der Versand
der Rechnungen erfolgt per E-Mail an die vom Kunden bei der Bestellung
angegebenen E-Mail Adresse. Auf Wunsch kann die Rechnung per Telefax oder
gegen Gebühr auf dem Postweg versendet werden.
§ 3a -
Zahlungsverzug und Mahnung
Der Provider
ist berechtigt bei Zahlungsverzug von mehr als 3 Wochen den zur Verfügung
gestellten Speicher zu sperren und die Anbindung an das Internet bis zum
kompletten Zahlungseingang inkl. Mahnkosten zu sperren
bzw.
seine Dienstleistung gegenüber dem Kunden komplett einzustellen.
§4
Preise und Preiserhöhungen
Der Kunde
zahlt für die vereinbarten Leistungen die vereinbarten Preise. Der Provider
bemüht sich um Preissenkungen seiner Angebote. Da zukünftige
Preisentwicklungen auf den Märkten nicht vorhergesagt werden können, räumt
der Kunde dem Provider das Recht ein, monatlich berechnete Preise aus dem
Preisangebot zu erhöhen, wenn der Kunde mindestens 6 Wochen zuvor auf diese
Erhöhung hingewiesen wurde. Bei jährlich oder nach anderen Perioden
berechneten Preisen gilt entsprechend eine Vorabinformationspflicht durch
den Provider spätestens 6 Wochen vor Ende der vereinbarten Periode.
Liegt die Preiserhöhung über der Inflationsentwicklung, so hat der Kunde ein
außerordentliches Kündigungsrecht zum Zeitpunkt der Preiserhöhung.
§5 Vertragskündigung
Der Kunde hat
jederzeit das Recht, mit einer Frist von 30 Tagen zum Vertragsmonats- bzw.
Jahresende (Ende der Laufzeit) zu kündigen. Die
Kündigung muss schriftlich erfolgen. Der Provider kann nur solche
Kündigungen akzeptieren, die den Ansprüchen der Domainvergabestellen (De-Nic
etc.) entsprechen. Dies umfasst insbesondere, dass die Unterschrift des
Domaininhabers (admin-c) auf den geforderten Formularen schriftlich
vorliegt. Der Provider hat das Recht, den Vertrag jederzeit mit einer Frist
von 30 Tagen zum Vertragsmonats- bzw. jahresende zu kündigen. Davon
unberührt bleibt die Möglichkeit der fristlosen Kündigung aus wichtigem
Grund. Ein wichtiger Grund kann dann vorliegen, wenn gegen die in §6
aufgeführten Nutzungsbedingungen verstoßen wird oder Nutzungsentgelte nicht
beglichen worden sind.
Für den
Kündigungszeitpunkt maßgeblich ist das Eingangsdatum der Kündigung beim
Empfänger. Soweit der Kunde Vorauszahlungen für eine monatlich zu
berechnende Inanspruchnahme von Dienstleistungen an den Provider geleistet
hat, werden diese zeitanteilig nach Monaten der Nichtnutzung
zurückerstattet. Kosten für die Registrierung von Domains, können nicht
erstattet werden.
Die Kündigung wird
wirksam durch eine diesbezügliche Kündigungsbestätigung des Providers.
§6 Nutzungsordnung
Soweit
innerhalb der Leistungsbeschreibung dem Kunden die Möglichkeit zum Verwenden
von Programmen und Scripten auf dem Server eingeräumt wird, die neben dem
bereitgestellten Platz Ressourcen des Servers in Anspruch nehmen
(Rechenzeit, Hauptspeicher, Ports etc.), hat der Kunde sicherzustellen, dass
die Leistung des Servers hierdurch nicht wesentlich beeinträchtigt wird. Der
Provider ist bei Beeinträchtigungen des Servers jederzeit berechtigt, die
betroffenen Programme bzw. Scripte ohne Ankündigung zu beenden. Für etwaige
hiermit verbundene Datenverluste kann der Provider nicht haftbar gemacht
werden.
Als Richtwerte für die maximale Ausnutzung von Ressourcen können z.B. 5 MB
Hauptspeicher und 5% CPU-Last angesehen werden. Abweichungen hiervon sind
möglich und liegen im Ermessen des Providers.
Der Kunde
gewährleistet, dass die von Ihm hinterlegten Inhalte nicht gegen geltendes
Recht verstoßen. Für den Fall behält sich RIS vor, den Account bei Anzeige
bis zur Klärung komplett zu sperren.
Die Nutzung
der Server für IRC-Bots, Chatscripte, Surfbars, Downloads inkl. mp3- und
Video-Files, Scripte die von anderen Servern aufgerufen werden (z. B.
Zähler- oder Bannerrotationsdienste) sowie Programme, die geeignet sind die
Stabilität des Servers zu gefährden, ist ausdrücklich nicht gestattet.
Für den Fall, dass der Kunde Informationsangebote bereithält, die aufgrund
geltenden Rechts nur an einen bestimmten Nutzerkreis verbreitet werden
dürfen (z.B. nur an Volljährige oder nur an inländische Teilnehmer), ist er
verpflichtet, selbst auf eigene Kosten alle erforderlichen Vorkehrungen für
die Einhaltung der maßgeblichen Rechtspflichten zu treffen.
Das Versenden
unerwünschter Massenmailings oder Newsgroup- Postings durch Server des
Providers oder im Zusammenhang mit diesen ist nicht gestattet.
Für die
Datensicherung der Nutzerdaten auf dem Server ist der Kunde verantwortlich.
Für entstandene Schäden an den auf den Server überspielten Daten übernimmt
der Provider keinerlei Haftung. Der Kunde stellt den Provider auch im
Verhältnis von etwaigen Ansprüchen Dritter, die auf Mängeln des Webangebotes
beruhen, frei.
Verstöße gegen
die Nutzungsbedingungen können zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund
und zur Stellung von Schadensersatzforderungen seitens des Providers führen.
Sie erhalten
zur Verwaltung Ihres Accounts einen mit einem Passwort geschützten Administrationszugang.
Dieses Passwort ist vertraulich zu halten. Für den Fall, das die
Zugangsdaten über das Internet übermittelt werden, können Dritte hiervon
Kenntnis gelangen.
Dieses Risiko
wird von Ihnen in Kauf genommen.
§7 Domainnamen
Der Provider
ist nicht für die Einhaltung gesetzlicher Namensrechte bei der Beantragung
von Domains verantwortlich und überprüft diese auch nicht. Der Provider
weist Sie ausdrücklich darauf hin, dass Domainnamen die Rechte Dritter
verletzen können. Der Kunde erkennt an, dass er für die Wahl des
Domainnamens allein verantwortlich ist und erklärt sich bereit, den Provider
von sämtlichen Schadensersatzansprüchen Dritter im Zusammenhang mit der
Domain-Namensregistrierung bzw. Konnektierung freizustellen. Für den Fall,
dass Dritte Rechte am Domainnamen geltend machen, behält sich der Provider
vor, den betreffenden Domainnamen bis zur gerichtlichen Klärung der
Streitfrage zu sperren. Der Provider verpflichtet sich, Domains aufgrund der
jeweils gültigen Vergabebedingungen und Domainrichtlinien der Vergabestellen
zu registrieren. Dies beinhaltet die Anmeldung einer Domain auf den
Domaininhaber, was mit der Veröffentlichung seines Namens, Adresse, E-Mail
Adresse und Telefonnummer in öffentlich zugänglichen Datenbanken (zB.
Denic-Datenbank) verbunden ist.
Der Provider hat auf die Domainvergabe keinerlei Einfluss. Er übernimmt
deshalb keine Gewähr dafür, dass die für den Kunden beantragten Domains
zugeteilt (delegiert) werden können und frei von Rechten Dritter sind.
Der Kunde kann
von einer Zuteilung eines Domainnamens erst dann ausgehen, wenn der Provider
Ihm dies bestätigt hat und seine Internetpräsenz unter diesem Domainnamen
freigeschaltet hat. Domainprüfungen durch die Online-Abfrage auf unserer
Website sind immer unverbindlich.
Jegliche Haftung und Gewährleistung für die Zuteilung von bestellten
Domainnamen sowie für die zwischenzeitliche Vergabe an eine andere Partei
sind seitens des Providers ausgeschlossen.
§8 Haftung, Höhere Gewalt
Der Provider legt einen
äußerst hohen Wert auf die Verfügbarkeit seiner Systeme und lässt diese
intern und von unabhängigen Dienstleitstern rund um die Uhr kontrollieren.
Da sich kurze Unterbrechungen aufgrund von Wartungsarbeiten jedoch nie ganz
vermeiden lassen, kann der Provider keine Garantie für einen vollständig
unterbrechungsfreien Serverbetrieb geben. Der Provider bemüht sich aber,
eine Verfügbarkeit von 99% im Jahresmittel zu gewährleisten. Haftung und
Schadenersatzansprüche sind auf die Höhe des Auftragswertes beschränkt.
Fälle höherer Gewalt (z.B. Störungen im Internet), die einen oder beide
Vertragspartner ganz oder teilweise an der Erfüllung ihrer Verpflichtungen
hindern, entbinden beide Vertragspartner bis zum Wegfall des Ereignisses von
der Erfüllung dieses Vertrages. Der Vertragspartner,
bei dem die höhere Gewalt aufgetreten ist, hat den Partner hiervon
unverzüglich in Kenntnis zu setzen.
§9 Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser
Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder unwirksam werden, so
berührt dies die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht. In dem Fall
tritt die vom Gesetzgeber vorgesehene Regelung in Kraft. Die Vertragspartner
verpflichten sich in einem derartigen Fall, eine wirksame Bestimmung an die
Stelle der unwirksamen Bestimmung zu setzen, die den Sinn und Zweck der zu
ersetzenden Bestimmung und dem Vertrag insgesamt entspricht.
§10 - Datenschutz
RIS erhebt, verarbeitet und
nutzt personenbezogene Daten eines Nutzers ohne weitergehende Einwilligung
nur soweit sie für die Vertragsbegründung und -abwicklung sowie zu
Abrechnungszwecken erforderlich sind.
Der Provider
weist ausdrücklich darauf hin das die Kundendaten, oder Teile davon bei
Beauftragung einer SSL Zertifizierung an die ausstellende
Zertifizierungsstelle und bei Domainregistrierungen an die Vergabestelle zur
Bearbeitung weitergegeben werden (müssen). Der Kunde hat die Möglichkeit
eine Kopie der übermittelten Daten anzufordern.
Der Provider
arbeitet mit Wirtschaftsauskunfteien und Kreditversicherungsgesellschaften
zusammen. Der Provider benennt dem Kunden auf Anfrage die Anschriften dieser
Unternehmen, die dem Kunden auch Auskunft über die Daten erteilen, die über
ihn gespeichert sind.
Diesen
Unternehmen können Daten über Beantragung, Aufnahme und Beendigung des
Vertrages übermittelt werden. Bei Ihnen können ebenfalls Auskünfte über den
Kunden eingeholt werden.
Der Provider
kann den Unternehmen Daten aufgrund nicht vertragsgemäßer Abwicklung melden.
Die Unternehmen speichern diese Daten, um den ihnen angeschlossenen
Gesellschaften Informationen zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit von Kunden
oder zur Anschrift des Kunden zum Zwecke der Schuldnerermittlung geben zu
können. Eine Weitergabe zum Zwecke der Werbung oder Marktforschung erfolgt
ausdrücklich nicht.
Bei Verträgen,
die Arbeiten an / auf Kundenservern zum Inhalt haben, wird der Provider über
alle erlangten Informationen Stillschweigen waren und die Informationen nur
zur Durchführung des Auftrages verwenden.
Wünscht der Kunde in dem Zusammenhang die Abgabe einer gesonderten
Verschwiegenheitserklärung, kann er diese zusammen mit der Bestellung zur
Gegenzeichnung an den Provider senden.
Nach Maßgabe der geltenden
Bestimmungen ist RIS berechtigt, Auskunft an Strafverfolgungsbehörden
und Gerichte für Zwecke der Strafverfolgung zu erteilen. Die 1&1
Internet AG erteilt dem Nutzer auf Verlangen unentgeltlich und
unverzüglich Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten.
§10 Gerichtsstand
Die
Vertragspartner vereinbaren bei allen Streitigkeiten, die sich nicht
einvernehmlich regeln lassen, den Gerichtsstand Rhaunen. Grundsätzlich soll
aber eine einvernehmliche Lösung angestrebt werden. |